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Frauen im Islam

Frauenrechte,
Ermächtigung und Behandlung.

Muhammed gab Frauen ihre Rechte

Vor der Einführung des Islam hatten Frauen keinerlei Rechte. Die Araber gaben damals männlichen Babys Vorzug über weibliche, sogar soweit, dass viele Väter ihre Töchter lebendig begruben.

 

“Women are the twin halves of men.” (Tirmithi, 1/154, 113)

Keine Geschlechterdiskriminierung:

Muhammed verurteilte die Diskriminierung zwischen Söhnen und Töchtern und lehrte seine Gefährten ihre Kinder zu lieben und sie, ungeachtet ihres Geschlechts gebührend gleich aufzuziehen. Er betonte sogar, dass man Mädchen mehr Aufmerksamkeit widmen soll bis sie aufgewachsen sind und heiraten. Muhammed sagte:


The word "Muhammad" in Arabic calligraphy being designed in an artistic and symmetrical way. The actual word looks like this . Letters M and H which form the first half of the word "Muhammad" are symmetrical with letters M and D which form the second half of the word "Muhammad" in Arabic

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Frauen haben das gleiche Erbrecht wie Männer:

Vor dem Islam hatten Frauen kein Erbrecht. Muhammed änderte diese Unsitte erfolgreich. Frauen erlangten das Recht, so wie die Männer auch zu erben. Allerdings erfand Muhammed nicht das islamische Erbrecht, sondern übermittelte die Worte Allahs (aufgezeichnet im Heiligen Koran), in denen die Anteile von Männern und Frauen, die Anspruch auf ein Erbe haben bestimmt werden.

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Frauen haben ihre eigene IdentitätL:

Die Ehefrau gilt nicht als Besitz ihres Ehemannes. Sie hat ihre eigene Identität. Wenn eine Frau heiratet, muss sie ihren Familiennamen nicht ändern. Ihre Identität wird gewahrt, und ihr Hab und Gut werden durch das islamische Recht geschützt. Wenn ihr Ehemann verstirbt, wird sie als eine seiner Erben behandelt - und nicht etwa, wie dies vor dem Islam der Fall war, als Frauen wie Vieh behandelt wurden, als sein Besitz, der durch männliche Erben geerbt wird.


(i.e. faith in God has not yet established strongly in his/her heart, therefore the person does not feel guilty or fear God when fornication is committed). 


“And don’t approach (come near unto) fornication (unlawful premarital or extramarital sex), Lo! It is an abomination and an evil way”. The Quran, 17:32

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Die Frau ist kein Sexspielzeug:

Prostitution und außerehelicher Geschlechtsverkehr sind im Islam streng verboten.

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Hijab und bescheidene Kleidung für Frauen im Islam

Im Islam sind die Kopfbedeckung und dezente Bekleidung eine Pflicht für erwachsene Frauen. Darüber hinaus ist es gemäß islamischer Lehren nicht erlaubt, den Körper der Frau oder ihre Weiblichkeit für öffentliche „Vergnügungen“ oder sexuelle Versuchungen zu missbrauchen. Kommerzielle Aktivitäten, die die Entblößung des weiblichen Körpers zur Verführung und sexuelle Anregung als Grundlage haben, sind im Islam nicht erlaubt. Die islamische Lehre verhindert die Mittel und die Praktiken, die zu sexueller Belästigung, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigung, Geschlechtskrankheiten und anderen Schändlichkeiten wie z.B. Pornographie führen

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Heiratet!

Muhammed ermutigte die Menschen zu heiraten und ein Familienleben zu führen. Er lehrte seine Anhänger die edlen islamischen Werte, die unrechtmäßige geschlechtliche Beziehungen, die eine uneheliche Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, verbieten. (Sahih Al-Bukhari, 3/26, 1905)

Ein junger Mann bat Muhammed um Erlaubnis, unehelichen Verkehr mit einer Freundin oder einer Prostituierten zu haben, und Muhammed antwortete: „Würde dir so etwas im Falle deiner Mutter gefallen?“ Der Mann antwortete: „Nein.“ Darauf sagte Muhammed: „Ebenso missfällt es anderen, wenn es ihre Mütter betrifft.“ Dann fragte er den jungen Mann die selbe Frage weitere drei Mal, diesmal seine Tochter, seine Schwester und seine Tante betreffend. Jedes Mal sagte der junge Mann, „Nein“, und Muhammed antwortete wie bei seiner ersten Aussage, dass es anderen ebenso wenig gefällt, wenn dies ihre Töchter, Schwestern oder Tanten betrifft. Dann legte er seine Hand auf das Herz des jungen Mannes und machte ein Bittgebet und sprach: „Oh mein Herr, vergib ihm sein Vergehen, reinige sein Herz und gewähre ihm Keuschheit.“ (Munsad Ahmad, 10/5220, 22641)

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Muhammed ermächtigte die Frauen

Im Rahmen seiner Bemühungen, Frauen eine ermächtigte Rolle in der Gesellschaft zu geben, teilte Muhammed bestimmte Tage der Woche für ihre Erziehung und Ausbildung ein. Er forderte sie auf, an islamischen Ereignissen, Festen und den täglichen Gebeten teilzunehmen. Selbst Hausmädchen konnten Muhammed jederzeit treffen, ihn ansprechen und um seine Hilfe oder seinen Rat bitten. Wie Männern nahm er auch Frauen den Treueid ab, da sie im Sinne des islamischen Rechts ebenso verantwortlich waren. Frauen spielen in der Gesellschaft eine entscheidende Rolle, da sie die nächste Generation aufziehen, die dann die neue Gesellschaft bilden wird. Muslimische Frauen sind ermächtigt, eine aktive Rolle in der Gesellschaft zu übernehmen, ohne Männer aus ihren Rollen zu verdrängen. Obwohl ihr Schwerpunkt darin lag, Kinder aufzuziehen und sich um ihr Wohlergehen zu sorgen, nahmen Frauen auch stets am gesellschaftlichen und politischen Leben Teil.

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Muhammed ermutigte dazu, sich um Mädchen/Töchter zu kümmern:

Muhammed betonte zu verschiedenen Gelegenheiten die gute Behandlung von Frauen und Mädchen und beschrieb sie als feinfühlig und als „zerbrechlich wie Glas“. Er sagte seinen Gefährten, dass wer seine Töchter gebührend erzieht und Gott gehorcht in dem er sich um sie kümmert und sie zum Glauben führt, er dafür das Paradies als Lohn bekommt.

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Muhammed rief zu vollem Respekt gegenüber Müttern auf:

 Ein Mann fragte Muhammed: „Wer verdient meine nächste Unterstützung und meine Gesellschaft?“ Muhammed antwortete; „Deine Mutter.“ Dann fragte der Mann: „Und wer nach ihr?“ Und Muhammed antwortete: „Deine Mutter.“ Der Mann stellte die selbe Frage erneut, und Muhammed antwortete zum dritten Mal: „Deine Mutter.“ Der Mann verstand, dass Muhammed die gute Behandlung der Mütter betonen wollte, und stellte seine Frage ein viertes Mal. Darauf antwortete Muhammed: „Dein Vater.“ und meinte damit: dein Vater verdient die nächstbeste Behandlung nach deiner Mutter. Gelehrte, die die oben wiedergegebene Begebenheit kommentieren, sehen darin einen Verweis auf drei Dinge, die Mütter unumgänglich durchmachen: (1) Schwangerschaft, (2) Geburtswehen und die Niederkunft, (3) und schließlich das Säugen und das Entwöhnen.

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Muhammed ermutigte zur guten Behandlung der Ehefrauen

 Er sagte, dass wenn ein Mann eine bestimmte Eigenschaft einer Frau nicht mag, dass er dafür andere finden wird, die er doch mag. Er sagte auch: „Die Gläubigen, die den vollkommensten Glauben haben, sind jene mit gutem Charakter, und die besten Gläubigen sind jene, die ihre Frauen am besten behandeln.“ (Tirmithi, 6/188, 3895) Ein solches Verhalten fördert Liebe, Harmonie zwischen Ehepartnern und gegenseitiges Verständnis.

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Muhammed liebte seine Frau:

inige Jahre nachdem seine erste Frau starb heiratete Muhammed Aischa, die Tochter seines engsten Freundes Abu Bakr. Trotz seiner Treue zu seiner verstorbenen Frau liebte er Aischa und war aufrichtig mit ihr. Einmal fragte ihn Amr ibn al-As, einer seiner Gefährten: „Wer ist die Person, die dir am liebsten ist?“ Ohne zu zögern antwortete Muhammed: „Aischa“. (Al-Bukhari, 5/5, 3662)

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Bestätige/Bekräftige deine Liebe zu deiner Frau:

Aischa berichtete, dass er seine Liebe zu ihr wie einen festen Knoten an einem Seil beschrieb. Und Aischa pflegte Muhammed von Zeit zu Zeit zu fragen: „Wie geht es dem Knoten?“ Und Muhammed pflegte seine Liebe zu ihr zu bestätigen, indem er sagte: „Der Knoten ist immer noch so fest wie zuvor.

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Obwohl manche Leute die Aussagen Muhammeds über seine verstorbene Frau Hadidscha als einen Grund der Eifersucht seiner Frau Aischa ansehen, war er seinen Frauen stets ein fairer und treuer Ehemann. 

Dies ist das Wort „Muhammed“ auf Arabisch auf bildhafte Weise gestaltet, und in der Form einer Blume. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers Farid Al-Ali

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Osoul Center in Zusammenarbeit mit der Australian Science and Research Academy.

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