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Frauen im Islam

Gottes Gebote
Polygamie zu kontrollieren.

Muhammed gab Frauen ihre Rechte  

Vor der Einführung des Islam hatten Frauen keinerlei Rechte. Die Araber gaben damals männlichen Babys Vorzug über weibliche, sogar soweit, dass viele Väter ihre Töchter lebendig begruben.

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Muhammed lebte die meiste Zeit seines Lebens mit nur einer Frau verheiratet:

Er war mit Hadidscha fast 25 Jahre lang verheiratet. Sie hatten gemeinsam vier Kinder, zwei Mädchen und zwei Jungen. Nachdem Hadidscha verstarb heiratete er eine arme Witwe Namens Sawda. Ihr Mann war nach der Rückkehr aus Abessinien, wohin Muhammed einige seiner Gefährten ins Asyl geschickt hatte, verstorben. Seine Heirat zu Sawda war eine Art Unterstützung für sie. Muhammed war fast 50 Jahre alt als er Sawda, die einige Jahre älter war, heiratete.

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Muhammed heiratete die Tochter seines engsten Freundes Abu Bakr:

Wenige Jahre später heiratete Muhammed Aischa, die Tochter seines engsten Freundes und stärksten Unterstützers, Abu Bakr. Die Heirat war eine Ehre für Abu Bakr und Aischa

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Muhammed heiratete die Tochter seines zweitengsten Gefährten, Umar:

Jahre später verlor Hafsa, die Tochter seines zweitengsten Gefährten Umar ihren Mann bei der Schlacht am Berg Uhud und wurde damit zur Witwe. Daraufhin schlug Muhammed ihr die Heirat vor. Die Heirat war eine Ehre und eine Unterstützung für Umar und seine Tochter Hafsa.

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Muhammed heiratete eine muslimische Witwe, die die Tochter einer seiner Feinde war:

Ramla war mit ihrem Rufnamen „Ummu Habiba“, „Mutter Habibas“ bekannt. Sie war die Tochter eines der Oberhäupter in Mekka, Abu Sufyan. Obwohl Abu Sufyan nicht an Muhammed glaubte und ihn 20 Jahre lang bekämpfte, nahm seine Tochter aber den Islam an. Sie war eine der frühen Muslime, die mit ihrem Mann nach Abessinien emigrierten und dort 15 Jahre lang lebten. Ihr Mann nahm dort das Christentum an und starb dort.

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Muhammed heiratete Safyya, eine Frau aus einem jüdischen Stamm: 

Der Stamm der Bani Nadir war einer der jüdischen Stämme, die Muhammed verrieten und gegen ihn arbeiteten. Muhammed belagerte ihre Stadt Khaybar, und sie ergaben sich anschließend. Safyya, die Tochter ihres Anführers war auch unter den Gefangenen. Muhammed ließ sie frei und bot ihr die Heirat an. Safyya nahm an und sie heirateten. Muhammed bewies allen Menschen, dass er nichts gegen die jüdische Gemeinschaft hatte, aber dass Aggressoren unabhängig von ihrer Rasse und Religion Einhalt geboten werden muss. Bei verschiedenen Gelegenheiten, auch nach dem Tode Muhammeds, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, beschrieb Safyya ihn als liebenden und fairen Ehemann. (Tirmithi, 6/188, 3894. Musnad Ahmad, 5/2609, 12587)

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Maria, die Koptin

Im selben Jahr sandte Muhammed einen Gesandten zum Herrscher Ägyptens, der ein Christ war, und lud ihn ein, den Islam anzunehmen. Der Herrscher Ägyptens antwortete mit einer höflichen Entschuldigung und sandte Muhammed einige Geschenke, einen Arzt und eine Dienerin bezw. Konkubine Namens Maria für Muhammed. Muhammed nahm die Geschenke des Ägyptischen Herrschers an. Er heiratete Maria und später brachte sie ein Kind auf die Welt, das Ibrahim genannt wurde. Ibrahim starb noch als kleiner Junge, und Muhammed war sehr traurig über diesen Verlust .6

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Muhammed übermittelte die Befehle Gottes um die Polygamie in Grenzen zu halten:

nicht verboten, aber sie wird beschränkt und ist Regeln unterworfen. Es ist im Islam nicht ein Muss, mehr als eine Frau zu heiraten, jedoch erlaubt, wenn Gründe dafür vorliegen. Ein Mann kann mehrere Frauen heiraten, wenn er in der Lage ist, allen Frauen vollen Respekt und Unparteilichkeit entgegen zu bringen. Im Kapitel 4, Vers 3 im Koran ist ein Hinweis darauf, dass ein Mann nicht mehrere Frauen heiraten kann, wenn er nicht in der Lage ist, sie korrekt und unparteiisch zu behandeln. Der Vers setzt auch die Grenze mit vier Frauen, wie erwähnt für Männer, die in der Lage sind, unparteiisch und fair zu sein. Vor dieser offenbarten Beschränkung hatten Männer eine Vielzahl von Frauen ohne Beschränkung..

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Die Beschränkung für den Propheten Muhammed:

Der Prophet war vor dieser Offenbarung mit mehr als vier Frauen verheiratet. Frauen des "Gesandten Gottes" zu sein verlieh ihnen eine große Ehre, abgesehen davon, dass sie als "Mütter der Gläubigen" galten. 

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Beschränkungen im Zusammenhang mit Muhammeds Frauen:

Es war den Muslimen nicht erlaubt, die Frauen Muhammeds nach seinem Tode zu heiraten, da sie für sie wie ihre Mütter waren. Im Heiligen Koran beschreibt Gott die Frauen des Propheten als nicht anderen Frauen gleichend (d.h. sie sollten als beispielhafte Frauen und als "Mütter der Gläubigen" angesehen werden). Sollte einer der Frauen des Propheten eine Übertretung begehen, würde sie dafür die doppelte Strafe bekommen. Sollten sie aber Gott demütig gehorchen und seinem Gesandten Folge leisten und gute Taten verrichten, würden sie die doppelte Belohnung bekommen..


Muhammeds Frauen hatten freie Wahl: Muhammed wurde von Gott aufgefordert (wie im Heiligen Koran, Kapitel 33, Verse 28/29 darauf verwiesen wird), seinen Frauen zwei Möglichkeiten zur Auswahl zu stellen: Entweder entlassen (geschieden) zu werden, wenn sie „das weltliche Leben und seine Reize wünschen“, oder mit Muhammed verheiratet zu bleiben und ihr Leben voll der Sache des Islam zu widmen.

Muhammeds Frauen hatten freie Wahl: Muhammed wurde von Gott aufgefordert (wie im Heiligen Koran, Kapitel 33, Verse 28/29 darauf verwiesen wird), seinen Frauen zwei Möglichkeiten zur Auswahl zu stellen: Entweder entlassen (geschieden) zu werden, wenn sie „das weltliche Leben und seine Reize wünschen“, oder mit Muhammed verheiratet zu bleiben und ihr Leben voll der Sache des Islam zu widmen.

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Osoul Center in Zusammenarbeit mit der Australian Science and Research Academy.

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